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Oia

Am dritten Tag mit unserem Quad fuhren wir in den Norden nach Oia. Wir freuten uns sehr, wieder hier zu sein. Es war 11 Uhr als wir ankamen, wohl viel zu spät, denn die Kreuzfahrer waren schon da und so war es dementsprechend voll hier.

Aber Oia ist wohl auch der schönste Ort von Santorini. Dieses Licht hier und die typischen weißen Häuser mit den blauen Dächern sind schon einmalig. Oia wurde beim Erdbeben 1950 fast vollständig zerstört und wieder aufgebaut. Somit gibt es hier auch keine richtig alten Häuser. Alles ist wie geleckt, hier werden sogar die Dächer, die teilweise als Terrassen dienen durch den verwinkelten Baustil, geschruppt.

Der Anblick auf die Caldera ist wirklich einzigartig. Hier sind die Hotels mit denen in Fira auch am teueresten.

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hier mal unrenovierte Häuser

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hier haben wir auch die meisten Fotos gemacht, wie schon im April während unserer Kreuzfahrt

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mal ein anderer Baustil

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die Kathedrale

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Oia (gesprochen Ia) hat ca. 763 Einwohner. Der aus der Antike überlieferte Ort Oia war einer von zwei Häfen “Alt Theras” und lag beim heutigen Kamari im Südosten der Insel.

Oia erstreckt sich in 70 - 100 Metern Höhe über nahezu 2 km entlang dem nördlichen Caldera Rand Santorinis.

Dem Südwestkap ist das kleine Eiland Agios Nikolaos vorgelagert.

Aus den Behausungen der einfachen Seeleute, den Wohnhöhlen am Caldera-Rand wurden Gästehäuser, Hotels, Restaurants im höherpreisigen Segment. Heute zählen die Grundstückspreise zu den höchsten Griechenlands. Auffallend sind die oft direkt am Kraterrand gebauten, für die Kykladen typischen weiß getünchten Häuser. Sie wechseln sich im Stadtbild von Oia mit verwinkelten, engen Gassen, blau gedeckten Kuppelkirchen, blumenumkränzten Verandas und Terrassen, wowie einzelnen neoklassiztischen Kapitänshäusern ab. An der zentralen Kraterrandgasse von Oia sind zahlreiche Hotels, Tavernen, Cafés, Bars sowie Geschäfte mit Kunsthandwerk, Mode und Souvenirs zu finden. (Wikipedia)

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das sieht doch aus wie im Märchen, oder?

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nachdem wir Schutz vor der Hitze in einer Taverne gesucht und einen Frappé getrunken hatten, gingen wir in die andere Richtung wieder zurück Richtung Parkplatz, wo unser Quad stand.....es wurde immer voller in den engen Gassen....

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zuerst fanden wir unseren Parkplatz nicht und waren ganz schön geschafft von Oia und der Hitze aber dann gottseidank kam Detlef ein Lichtbliz, wo unsere Karre stehen könnte und da war sie dann auch...hier noch um die Ecke...

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dann war es geschafft, in einer Bäckerei in Nähe des Parkplatzes kauften wir uns noch etwas zu Essen und fuhren dann so gegen 14 Uhr Richtung Athinius Port, wir wollten uns unbedingt noch den Hafen ansehen....

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